Eintracht-Spieler besuchen Fünftklässler

2012_gJustin Schäfer und Noël Kluk, Kl. 5a, berichten: „Am 5.9.2012 waren die Spieler Ken Reichel und Pierre Merkel von Eintracht Braunschweig in unserer Schule. Es war cool, dass sie Zeit für uns hatten. Sie erzählten von sich und wir haben ihnen Fragen gestellt. Danach gab es Geschenke: Wir bekamen alle eine Tüte mit einer Trinkflasche, einer Brotdose, einem Turnbeutel, einem Geodreieck und einem Marker drin. Anschließend durften wir unsere Sachen signieren lassen. Einige haben sogar auf ihren Schuhen und ihren T-Shirts Unterschriften stehen. Das war ein ziemlich cooler Tag.“

Dieser Besuch von Spielern von Eintracht Braunschweig in unserer Schule ist Teil der Zusammenarbeit mit Eintracht Braunschweig, die Anfang 2010 gegründet wurde. Die Kooperation startete mit 26 Braunschweiger Schulen und 12 Fußballvereinen. Weil sie so erfolgreich ist, wurde sie 2012 auf 63 Partnerschaften erweitert.

Durch die „Löwenbande“ haben die Schulen und Vereine einige Vorteile. Sie bekommen pro Jahr bis zu 100 Freikarten, eine Stadionführung für bis zu 40 Personen, einen Besuch des Maskottchens Leo, drei unterschriebene Mannschaftsposter, einen Puma-Fußball und eine Urkunde für die Kooperation. Die Schulen und Vereine können an den Fußballturnieren der Löwenbande teilnehmen.

„Bad Harzburger Mineralbrunnen“, ein Sponsor von Eintracht Braunschweig, stellt jeder Schule und jedem Verein zwei Getränke-Kisten zur Verfügung und bietet eine Betriebsbesichtigung in Bad Harzburg an. Dazu schenkt „New Yorker“ Schulen und Vereinen 20 Partnerschaft-T-Shirts.

Voraussetzung für die Kooperation „Löwenbande“

Um im Jahr 2013 weiter Kooperationspartner von Eintracht Braunschweig zu sein, müssen Schulen eine Fußball AG im Schuljahr 2012/2013 anbieten.

Ich finde, dass die Kooperation Löwenbande sehr gut ist, denn dadurch werden gegebenenfalls Schüler animiert, Sport zu treiben. Dies kann sich auch positiv auf ihre Mitarbeit im Unterricht auswirken.

Text: Maximilian Kellermann, 10a, 2012/13

Ansprechpartner: H. Michael Wolf

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