9. Klasse geschafft, jetzt geht’s auf in die 10.

Schöne, aufregende und ruhige 9 Jahre Schule liegen hinter uns. Doch langsam wird es ernst! Nun müssen wir uns alle anstrengen und bemühen, unseren Erweiterten Realschulabschluss zu schaffen.

Früher haben wir uns keine großen Sorgen um die Schule gemacht. Wir sind gerne hingegangen, weil man seine Freunde getroffen hat, die Schule noch nicht wirklich anstrengend war und weil das Lernen Spaß gemacht hat. Ist man erst mal in der 10. Klasse angelangt, wird nichts mehr so wie früher sein. Alles wird viel anstrengender und zerrt an den Nerven. Nun geht das Leben erst so richtig los. Wir müssen uns überlegen, welche Berufsrichtung wir anstreben, die Berufsschule, eine weiterführende Schule oder eine Ausbildung.

Ein kleiner Einblick in das Schulleben der Klasse 10a

Es ist 8.00 Uhr am Morgen, gleich in der ersten Stunde geht es los mit dem Matheunterricht. Unser geschätzter Mathelehrer begrüßt uns und sagt: „Tische auseinander, Mathetest!!!!!“ Die Schüler darauf hin: „Aber Herr Wollenberg, bitte, bitte nicht…“ Doch alles Jammern und Bitten nützt nichts, wir müssen trotzdem ran.

Nach der ersten anstrengenden Stunde, folgt nun ein schöner, entspannter, aber auch lerneffektiver Deutschunterricht. Obwohl wir kurz vor den Prüfungen stehen, wird der Unterricht von unserer Klassenlehrerin Eva-Maria Ahlers-Görlach trotzdem schön und lehrreich gestaltet. Unsere Lehrer und Lehrerinnen haben es uns von Anfang an beigebracht, selbstständig und verantwortungsbewusst zu arbeiten.

Nachdem der zweistündige Deutschunterricht absorbiert ist, folgt nun Biologie. Dort gelingt es Frau Schille, die Schüler an das Thema zu binden und damit zu begeistern. Alle arbeiten aufmerksam mit.

In der fünften Stunde gibt Frau Witte uns die Chance an unseren Vorzensuren für die mündlichen Prüfungen zu arbeiten. Da wir dieses Jahr das erste Mal mündliche Prüfungen in Englisch haben, ist es für einige sehr schwer, sich darauf vorzubereiten, dennoch sind alle gewillt es zu versuchen und zu schaffen. Frau Witte gibt sich viel Mühe und versucht jeden zu unterstützen.

Last but not least folgt der tolle Musikunterricht. Hier unterrichtet uns Herr Thomson. Sowohl Theorie als auch Praxis sind spannend und schön gestaltet. Die Praxis ist denn doch das Beste an dem Musikunterricht. Jeder darf sich aussuchen, wie er eine gute Note bekommt, entweder durch das Singen eines Solos, das Spielen eines Musikinstruments nach Wahl oder das Halten eines Referats.

So sieht ein anstrengender, aber auch lehrreicher Montag in der Klasse 10a aus.

Natürlich sind auch die Großen nicht immer brav, auch wir haben manchmal unsere Macken und besonders Heba Madbouli! 😉 Dennoch wissen wir, wann es heißt, dass wir uns anstrengen und zusammenreißen müssen.

Auch wenn die Noten manchmal nicht so sind, wie sie eigentlich sein sollen, geben wir alle trotzdem nicht auf und unterstützen uns gegenseitig.

Das 10. Schuljahr ist also kein Pappenstiel, deswegen sagen wir euch gleich, fangt an zu lernen und bemüht euch von Anfang an, denn wer erst in der 10. Klasse mit dem Lernen anfängt, der hat definitiv den Zug schon verpasst!!!

Text: Katharina Voegelin, Heba Madbouli, Kl. 10a, Schulj. 2013/2014

 

 

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