Gesundheit und Soziales

Das Profil „Gesundheit und Soziales“ – von SchülerInnen gern auch GUS genannt – bietet viele Themen bzw. Module an, die je nach Klassenstufe und Halbjahr unterschiedlich bearbeitet werden. So behandelt man zum Beispiel im 9. Jahrgang in einem Halbjahr das Thema „Gesundheit und Nahrung“.

In der 10. Klasse steht das Modul „Gesundheit und Pflege“ auf dem Lehrplan. Zu Beginn dieses Themas haben die beiden Lehrerinnen zunächst versucht, uns und unsere Namen in spielerischer Form kennenzulernen. In dieser lockeren Atmosphäre machten wir auch mit unseren neuen Lehrerinnen Bekanntschaft. Im Unterricht geht es aber auch recht locker zu. Wir haben Spaß am Lernen, erzielen in Gruppenarbeit die gewünschten Ergebnisse und machen interessante Ausflüge. So waren wir beispielsweise zusammen im Sanitätshaus in Lehndorf und wurden dort über Hilfsmittel im Bereich der Pflege aufgeklärt.

Darüber hinaus nehmen wir natürlich auch Theorie durch, die aber von unseren freundlichen Lehrerinnen so gering wie möglich gehalten wird und auch stets mit einer gewissen Praxis verbunden ist.

Des Weiteren haben wir in der Praxiseinheit „Teilkörperpflege“ in Partnerarbeit viele interessante und teils witzige Aufgaben bewältigt. Wir haben uns gegenseitig die Haare gewaschen und uns die Zähne geputzt. Natürlich erfordert dies erst einmal eine gewisse Überwindung; es erwies sich jedoch als lustige Herausforderung.

Wenn ich den Wahlpflichtkurs mit nur einem Wort beschreiben müsste, würde ich das Wort „abwechslungsreich“ wählen, und das ist auch genau das, was den Kurs so spannend und interessant macht, nämlich der ständige Wechsel von Theorie und Praxis. Ebenso sind die Ausflüge zu nennen und vor allem die „Experimente“, die wir durchführen.

Alles in allem bin ich froh, den Kurs gewählt zu haben, und ich kann nur jedem, der Aktion mag, raten, es mir gleichzutun.

Text: Lisa Heiermann 10b, Schulj. 2014/15
Bild: Sabine Schallenberg

 

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