Der Junge mit dem Zauberwürfel

Dima, Schüler der Klasse 9c, wechselte Anfang des Schuljahres auf unsere Schule. Da er sich erst kurze Zeit in Deutschland aufhält, muss er die Sprachlernklasse besuchen, um Deutsch zu lernen, damit er die Schule erfolgreich beenden kann.

Woher kommst du?

Aus Karaganda, das liegt in Kasachstan.

Kannst du uns etwas über deine Geburtsstadt erzählen?

Karaganda ist flächenmäßig halb so groß wie Berlin. Dort leben 485.300 Einwohner.

Seit wann lebst du in Deutschland?

Seit einem Jahr.

Warum haben deine Eltern beschlossen, hierher zu ziehen?

Wir sind nach Deutschland gezogen, weil wir deutsche Vorfahren haben.

Wie fühlt es sich an, in Deutschland zu leben?

Eigentlich normal. Aber in Kasachstan ist mehr freie Fläche. Die Vegetation ist auch anders. Hier ist das Klima gemäßigter.

Ist es schwer für dich, deutsch zu sprechen?

Nein, es fällt mir nicht schwer.

Wie ist es in deiner Sprachlernklasse?

Es gefällt mir gut.

Hast du schon Freunde gefunden?

Ja, ich habe schon welche gefunden. Ich spiele mit ihnen Basketball oder wir gehen zusammen ins Schwimmbad.

Und was machst du in deiner Freizeit?

Basketball, Boxtraining, Zauberwürfel und Filme gucken

Wie kommst du im regulären Unterricht klar?

In Mathe und Sport habe ich keine Probleme, aber in anderen Fächern fällt es mir noch schwer. Besonders Englisch fällt mir sehr schwer, weil ich Deutsch und Englisch gleichzeitig lernen sollte, und das wurde mir zu viel.

Dieses Inteview führten Denis Agadzhanyan, Alina Buck, Kl. 9c, Schulj. 2015/16

Bild: Eva-Maria Ahlers-Görlach

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