Emil und die Detektive

Am Montag, dem 30.11.2015, besuchten die fünften und sechsten Klassen das Theaterstück „Emil und die Detektive“, das nach dem gleichnamigen Jugendbuch von Erich Kästner auf die Bühne gebracht wurde. Die Hip-Hop-Musik spielt in der Inszenierung eine große Bedeutung.

Das Stück handelt von dem zwölfjährigen Emil Tischbein (gespielt von Nikolaij Janocha), der in Neustadt mit seiner Mutter zusammenlebt. Er  versteht sich gut mit seiner Mutter, aber sie haben mit Geldproblemen zu kämpfen. Als Emil nach Berlin zu seiner Großmutter und seiner Cousine Pony Hütchen mit dem Zug fährt, hat er 140 € dabei, die er seiner Großmutter geben soll. Von Herrn Grundeis, den er während der Zugfahrt kennenlernt, wird er bestohlen, als er schläft.

In Berlin angekommen, beobachtet Emil den Dieb, als dieser den Zug verlässt. Er folgt ihm. Währenddessen wird Emil von hinten von Gustav angehupt, der Emil helfen möchte, den Dieb zu fassen. Aber der Dieb hat sich im Hotel Kreid eingemietet und Emil kann nicht zur Polizei gehen, weil er kein Unbekannter in Neustadt ist. Deswegen muss er alleine handeln. Gustav trommelt einige Freunde zusammen, die Emil dabei helfen wollen, den Dieb zu stellen…

Sophie Enkelmann, Kl.5a, schreibt über die Aufführung:

„Ich fand das Theaterstück toll, besonders die Lichter und die Atmosphäre. Auch hat mir gefallen, dass Gustav mit der Hupe und der Professor immer wieder früher kamen und Emil Tischbein sie wieder wegschickt. Das Hotel Kreid, dessen Fassade wie ein Hund aussieht, fand ich einfach am besten. Und wie sich der Grundeis mit anderem Namen ausgibt und dann alle verwirrt, fand ich auch gut. Die Frau, die das gestohlene Geld umtauschen soll, hat mich zum Lachen gebracht mit ihrem: ‚Da muss ich erst meine Chefin fragen!‘

Da ich den Roman von Erich Kästner vorher nicht kannte, hat mir das Stück sehr gut gefallen und die Lieder waren der Knaller. Ich finde, das Staatstheater macht das jedes Mal gut.“

Text: Ines Ferchichi, Kl.10a, Schulj. 2015/2016

 

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