Gegen Fremdenfeindlichkeit

Unsere Schule hat sich entschlossen, eine „Schule ohne Rassismus, Schule mit Courage“ zu werden. Dafür müssen bestimmte Kriterien erfüllt werden.

  • Zunächst muss ein Schulpate gesucht werden. Unser Pate wurde der Eintrachtspieler Domi Kumbela.
  • Bei einer Schülervollversammlung müssen 70% der Schülerschaft, der Lehrkräfte und des restlichen Personals eine Unterschrift abgeben, um zu zeigen, dass sie das Projekt unterstützen.
  • Zu guter Letzt muss jedes Jahr ein Projekttag zu dem Thema Rassismus durchgeführt werden. Jeder Jahrgang hat seinen eigenen Schwerpunkt, den er ändert.

Die Schülervollversammlung hat am 1. März 2017 stattgefunden.

Dort wurde noch einmal erläutert, was „Schule ohne Rassismus“ eigentlich bedeutet und wie das Ganze funktioniert. Es wurden insgesamt Unterschriften von 86% der Schüler und des Personals eingesammelt. Sobald alles überprüft sein wird, wird es einen Veranstaltung mit unserem Paten geben, bei der uns das offizielle Schild des Projekts überreicht wird.

Aber wieso möchten wir eine Schule ohne Rassismus werden?

Wir möchten damit zeigen, dass auf unserer Schule Rassismus und Ausgrenzung nicht toleriers. Außerdem beweisen wir damit, dass es in unserer Gesellschaft keinen Platz für Rechtspopulismus gibt. Wir sind stolz darauf, dass jetzt schon so viele Unterschriften gesammelt wurden. Das zeigt uns, dass viele Interesse daran haben, eine Schule ohne Diskriminierung zu werden. Durch den Workshop für die Lehrer und den Projekttag für die Schüler am 7. April 2017, sieht man, dass die ganze Schule Interesse daran hat, eine „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ zu werden und sich stark dafür einsetzt.

Text: Merle Sticklun, Kl. 10a, Dustyn Schaper, Kl. 9c, Schulj. 2016/17

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